Interview von K. J. Becker (KB) mit Andreas Krüger (AK)  über seine „Traumaorientierte Seelenrückholungsaufstellung“ (TOA):

 

Nach schamanischer Sicht bedeutet Traumatisierung meistens ein Seelenverlust.

Wir bleiben aber ein Leben lang, und manchmal darüber hinaus, mit diesen verlorenen Seelenanteilen immer in Kontakt und werden oft ebenfalls ein Leben lang von diesen Gefühlen, die wir während des Traumas erlebten dominiert und bestimmt.

In dem Aufstellungsformat der TOA holen wir diese verlorenen Seelenanteile wieder Heim, löschen die alten Muster des Traumas, werden heil und frei im Hier und im Jetzt. Klaus Jürgen Becker hatte Andreas Krüger anläßlich seines Seminars am 29.9.2007 in Schondorf über dieses Format interviewt.

 

KB: Andreas, wie kamst du zur TOA?

AK: Es begann mit der Zeitlinienarbeit. Vor vielen Jahren hatte  ich einmal Angst vor Armut. Da half mir auch nicht mein Blick auf den vollen Terminkalender oder auf mein Bankkonto, ich hatte einfach Angst davor, daß ich im Alter kein Geld mehr hätte. Dies fiel  natürlich auch mit meiner damaligen Erkrankung zusammen, die inzwischen überwunden ist, aber die Angst bestand tatsächlich.

Damals besuchte ich ein Seminar bei Monica Hackl, Autorin des Buches „Time Line – die neue Therapie. Zur Heilung von Traumata und körperlichen Beschwerden“. Ich machte dann eine Zeitreise in die Zukunft in den Tag nach meinem eigenen Tod und sah, wie meine Hinterbliebenen freudig, dankbar und mich total ehrend auf den Wohlstand schauten, den ich ihnen hinterlassen hatte. Und seit ich dies gesehen hatte, bin ich sehr entspannt im Umgang mit Geld.

KB: Wann kam dann der Zeitpunkt, zu dem sich die Seeelenrückholung in deinem Format zu der Zeitlinienarbeit gesellte?

AK: Dies kam, als ich eine Grundangst bei mir anging, nämlich die Angst, meine Macht zu zeigen und verraten zu werden. In einer Zeitlinienarbeit erlebte ich mich selbst als einen Seelenaspekt von Cäsar. Ich bin zurück gegangen in den Zeitpunkt meiner Ermordung und habe bewußt gefühlt: Dieses „es nicht glauben können“, mein scheinbar bester Freund, „auch du mein Sohn Brutus“, ein Verräter, ich konnte diesen historischen Satz auf einmal fühlen und die Konsequenzen, die ich aus dieser Erfahrung zog: Nie in eine solche Macht gehen, nie mehr versuchen irgendwie eine Position einzunehmen, die mit Konflikt verbunden ist, weil dies automatisch bedeutet, ich würde mein Leben verlieren, immer das Licht unter den Scheffel stellen, nur daß nicht die Neider kommen und dich morden.

KB:  Was du als Cäsar erlebt hattest, war das schon eine Seelenrückholung?

AK:  Das  eine Zeitlinienarbeit, aber auch eine Seelenrückholung. Ich habe damals diesen Seelenanteil aus der Ermordungserfahrung herausgeholt. Zusätzlich habe ich Wolfsmilch (Lac Lupi) in Hochpotenz genommen, denn Cäsar stammte aus dem  Wolfsadel ab. Diese Seelenrückholung hat dann dazu geführt, daß ich erstmalig in diesem Leben, ohne Angst davor zu haben, daß es mich das Leben kosten könnte,  im geschäftlichen Bereich klar und deutlich Position vertreten konnte. Ich  glaube, daß ich dadurch  Gefahr von der Heilpraktiker-Schule, deren Direktor ich bin,  abgewendet habe. Wäre in der damaligen Situation nicht in mir der Mut und die Kraft geweckt worden, Konflikten standzuhalten, hätte dies  zu schweren Schäden für meine Schule führen können.

Seit dieser Seelenrückholung habe ich die Wahrnehmung,  mit einer Präsenz und auch mit einem Mut im Leben zu sein, die mir vorher fremd waren. Dieses Stück Cäsar in meiner Seele tut mir einfach  gut. Ich kann heute auch unangenehme Dinge durchsetzen,  von denen ich glaube daß sie getan werden müssen auch wenn es Menschen gibt, manchmal auch in Mehrheit, die damit nicht einverstanden sind.  Diese große Angst, verraten zu werden, was mir so eigentlich nie wirklich passiert ist,  diese unterschwellig stets bedrohende Angst „man verrät mich, enge Mitarbeiter verraten mich“ ist seit dem einfach verschwunden.

Das bedeutet jetzt nicht, daß ich blauäugig durchs leben gehe und denke, alle wollen mir nur Gutes, überhaupt nicht, aber ich weiß, ich habe notfalls adäquate Möglichkeiten mich zu wehren und wehre mich gegen sie. Punkt.

Das Schöne ist ja wie immer, wenn man als Therapeut für sich so eine Sache einmal geklärt hat, dann kann man auch Patienten oder Kursteilnehmern helfen, denen man vorher nicht helfen konnte. Das sind so meine beiden großen Wunder die ich mit Zeitlinienarbeit erlebt habe.

KB: Und wie kam dann der Wechsel in das Format der TAO zustande?

AK: Da komme ich zu meinem dritten großen Wunder, bei der erstmals das Format der TAO angewendet wurde.  Wieder war es eine Angst, die mich zu dorthin führte. Es handelte sich hier um eine erst einmal völlig unverständliche Angst, die immer dann auftrat, wenn ich mit dem Auto unterwegs war und ich oder mein Fahrer die Ausfahrt oder den Weg nicht kannte. Wenn beispielsweise meine Frau nicht wusste, welche Autobahnabfahrt wir nehmen mussten, bekam ich Angst und wurde extrem aggressiv, ohne dagegen etwas tun zu können.

In dem Fall führten mich die Nachforschungen zu der Ursache zu meinem Geburtstrauma. Ich bin dann zurück zu meinem Geburtstrauma gegangen und habe meine Seele aus dem damaligen Schock zurück geholt. In Verbindung mit einem passenden homöopathischen Mittel, das ich direkt danach genommen hatte verschwanden auf einen Schlag etwa 85% aller Ängste, die ich hatte und ich hatte damals wirklich irrationale Ängste, die von außen überhaupt nicht erklärbar waren. Diese Ängste verschwanden augenblicklich,  aber wirklich „Ratz Fatz“, eben in dem Augenblick, zu dem ich  meinen verloren gegangenen Seelenanteil aus der Situation dieser Todeserfahrung im Geburtskanal meiner Mutter zurückgeholt hatte.

Das homöopathische Mittel hatte ich früher schon oft ohne Erfolg genommen. Es brauchte ganz offensichtlich erst   die Seelenrückholung,  bevor das Mittel  dann richtig wirken konnte. 

KB: Seelenrückholung heißt, da kommt die Seele zurück. Wie entstand jetzt dein Format mit den beiden Stühlen, das du in deiner Arbeit einsetzt?

AK: In der Arbeit mit Patienten oder Kursteilnehmern stand ich vor dem Problem, daß die Zeitlinienarbeit zwar sehr hilfreich war, aber von vielen nicht angenommen werden konnte,  weil sie sich die Dinge nicht vorstellen können.  Es gibt Patienten oder Kursteilnehmer,  die können schlecht imaginieren.  Wenn ich denen sage „stell dir eine Zeitlinie vor“, dann antworten sie „ich sehe nichts“, wenn ich sie anleite „stellen Sie sich vor, sie sind ein Kind im Geburtskanal“ antworten die “na so einen Quatsch kann ich mir nicht vorstellen“. Ich habe ja nicht nur ein trancendes Esoterikpublikum, sondern ich habe auch den Werkzeugmacher, der  mit chronischen Kopfschmerzen in meine Praxis kommt.

Aufgrund dieser Erfahrung habe ich dann erkannt: Gut, es gibt bei vielen Menschen diese imaginative Schwäche, dann mache ich es doch am besten als Aufstellung. Ich nehme einen Stuhl als Ort des Traumas und ein Stuhl ist der gute sichere Ort im „hier und jetzt“, egal wo der auch ist. Und dann nehme ich einen meiner Medizinbären als Stellvertreter des verloren gegangenen Seelenanteils, setze ihn auf den Platz des Traumas und dann gehe ich mit dem Patienten zu dem Ort des Traumas, hole diesen Seelenanteil von dort und bringe ihn an den guten, sicheren Ort im Hier und Jetzt. So funktioniert dies, eigentlich ganz einfach.

KB: Woher stammt diese Idee des Seelenverlustes?

AK: Es handelt sich hierbei um das alte schamanische Wissen: Wenn eine Seele traumatisiert wird, bleibt eigentlich fast immer ein Teil dieser Seele, warum auch immer, in dieser traumatischen Situation, in diesem Zeitkontinuum „Trauma“ hängen.

KB: Welche Folgen ergeben sich aus diesem Seelenverlust?

AK: Das Problem ist einerseits, daß mit jedem Trauma unsere Seelenmasse immer kleiner wird. Mehrfach traumatisierte Menschen kommen manchmal in einen Zustand von fast Seelenlosigkeit, wo natürlich dann andere, unerfreuliche Kräfte diesen leeren Raum ausfüllen können. Ein weiteres  Problem ist, daß diese verloren gegangenen Seelenanteile zwar im Hier und Jetzt fehlen,  sie aber wie durch Silberfäden mit unserem restlichen Bewußtsein in Kontakt bleiben. Wenn uns dann in unserem Alltag  irgend etwas passiert, das im weitesten Sinne an das Trauma erinnert „meine Frau weiß nicht welche Ausfahrt“ wird durch den verlorenen Seelenanteil getriggert. Denn dieser ist beispielsweise immer noch im Schambein meiner Mutter stecken geblieben ist und denkt er stirbt gleich. Dieser Teil hört: „Mama, Mama, wo ist denn hier die ausfahrt“ und Mama antworten „mein lieber Sohn, es tut mir leid, ich habe mich zwar neun Monate lang mit dem Stadtplan hier beschäftigt, aber im Augenblick weiß ich überhaupt nicht, wo die Ausfahrt ist; wir werden hier nicht herauskommen wir werden wahrscheinlich jetzt sterben“.

Vor meiner eigenen Seelenrückholung, bei jeder Autobahnfahrt, bei der meine Frau nicht wußte, wo es hier herausgeht, ist bei mir getriggert worden „Geburtskanal, meine Mutter weiß nicht, wie ich hier heraus komme, ich muß jetzt sterben“, mein Notprogramm wurde aktiviert  und entsprechend habe ich dann natürlich reagiert. Also Vorausführung in den Tag nach meinem Tod, Rückführung in die Zeit als Cäsar und Rückführung in meine eigene Geburt, dies sind meine eigenen drei Damaskus-Erlebnisse mit Timeline und TOA.

KB: Worauf führst du diese Kraft der TOA zurück? Im außen sieht man ja nur zwei Stühle und einen Teddybären

AK: Das ist ganz schwer zu erklären, weil ich das nicht weiß. Ich weiß ja auch nicht wie meine homöopathischen Hochpotenzen wirken,  ich weiß auch nicht wie die Zeichen der Neuen Homöopathie wirken, das weiß ich alles nicht, das konnte mir auch noch keiner richtig erklären aber als Doppelkrebs habe ich das große Glück nicht mit zu viel skorpionischen Zweifeln geschlagen zu sein, ich weiß nur, daß sie wirken.

Hierbei ist es überhaupt nicht erforderlich, daß der Patient in eine Katharsis geht. Die TOA wirkt eher wie eine Kfz.-Reparaturwerkstatt: Jemand hat den Auspuff verloren und der wird jetzt zurück geholt. Der Klient muss auch nicht in die kleine Seele, die er damals verloren hat,  hineingehen, sondern nur horchen, wie es der kleinen Seele davor und danach geht. Und dann schau ich mir einfach die Wirkung an und sage: „Wunderbar, großartig, hosianna!“

Einer meiner größten Lehrer, Arthur Lutze, hat einmal gesagt: „Es ist uns in diesem Leben nicht gegeben zu wissen, sondern nur zu loben und zu danken“. Und ich danke für die Zeichen der Neuen Homöopathie. Ich danke für die Hochpotenzen. Ich danke für TOA. Ich denke, daß da die gleichen Kräfte wirken wie bei einer normalen systemischen Aufstellung

KB: Den Namen TAO hast du bewußt gewählt?

AK: Das hat einen ganz einfachen Grund. Ich wollte das Format  erst „Seelenrückholungsaufstellung“ nennen und dann hat meine schlaue Frau gesagt: „Das hört sich irgendwie an die Heimholungswerk Christi!“ Und dann habe ich mir gesagt: „Gut, dann nenne ich es nicht Seelenrückholungsaufstellung, sondern ich drücke in dem Titel aus, wie ich da hingehe um die Seele zurückzuholen. Ich gehe zum Trauma. Und da ich ein Freund von Abkürzungen bin habe ich dann zusammengesetzt:  T = Trauma, O = orientiert, A = Aufstellung, spreche es aber eigentlich immer noch aus als: Traumaorientierte Seelenrückholungsaufstellung.

KB: Vielen Dank für das Interview!

Nachfolgend das Format im Einzelnen
 

TOA – Traumaorientierte Seelenrückholungsaufstellung

1.       sich vom Klienten erklären lassen, was ihn belastet

2.       den Klienten fragen, ob es einen Zeitpunkt gab, wo die Belastung erstmals entstanden ist, sich diesen schildern lassen

3.       zwei Stühle gegenüber in den Raum stellen

4.       nach dem „schlechtem Ort“ fragen, dafür die Situation der Belastung sich noch einmal beschreiben lassen, wo dies war, wie die Umstände waren usw.

5.       den Klienten nach einem guten Ort im „Hier und Jetzt“ fragen, der Klient wählt hierfür seinen Lieblingsort, wo er sich wohl fühlt, am Meer, im Wald, in seinem Zimmer, dort, wo die bestmöglichen Umstände herrschen

6.       der Klient schickt seine Erinnerungen auf die Stühle, dafür faßt er zuerst den Stuhl an, der den  „guten Ort“ repräsentiert und spricht laut aus:   „du bist der gute Ort, vor mir der See, hinter mir die Rosen…“ o.ä.

7.       anschließend berührt er den Stuhl, welcher den „schlechten Ort“ repräsentiert und spricht laut aus: „du bist der schlechte Ort, damals, als es mir so schlecht ging, in dem Kinderheim…“ o.ä.

8.       der Klient wählt einen der vorhandenen Teddys aus, welcher stellvertretend für „die kleine Seele“ steht , die damals hängen geblieben ist (Andreas Krüger nennt seine beiden Teddys: „Bigfoot“ und „Yeti“, es tut aber auch eine Plüsch- Schildkröte) und sagt: „du bist meine kleine Seele, dich hole ich heute zurück; dich habe ich damals verloren …“ (z. B. in dem Kinderheim mit 1 ½ Jahren)

9.       der Therapeut setzt den Teddy auf den schlechten Ort

10.   der Klient schaut den Teddy auf dem schlechten Ort an und sieht dabei bewußt, wie man selbst als dieser Teddy (dieses Kind, diese kleine Seele) damals gelitten hat und sagt in etwa: „Hallo kleine Seele, ich sehe dein Elend und ich sehe deinen Schmerz.  Ich bin der/die große … (Vorname des Klienten). Ich bin heute gekommen, um dich zurück zu holen, zurück ins hier und jetzt“ und schaut den Teddy weiter an.

11.   Der Klient erspürt,   wie es der kleinen Seele auf dem schlechten Ort geht.

12.   Der Klient spricht die negativen Glaubenssätze, welche die kleine Seele damals gebildet hatte, laut aus. Der Therapeut notiert sie auf einem Zettel (z. B. „niemand liebt mich“  o.ä..).

13.   Der Klient setzt sich auf den Stuhl vom schlechten Ort, nimmt dabei den Teddy hoch, tätschelt ihn leicht rückenklopfend  und fühlt, wie er sich damals gefühlt hat und sagt:  „Meine kleine Seele, es war schrecklich, aber jetzt ist es vorbei, jetzt hole ich dich zurück“.

14.   Der Klient steht  mit dem Teddy in der Hand auf,  schaut auf den leeren Platz und sagt:  „Jetzt bist du heimgeholt, ab jetzt nur noch mit mir und das alte, das damit zusammen hing, lassen wir jetzt dort, insbesondere … (z. B. die ganzen Ängste) lassen wir jetzt da.  Du bist sicher, das Grab ist leer, du bist auferstanden ins hier und jetzt.“

15.   Der Klient dreht sich um, wendet sich dem neuen Platz zu, weiter den Teddy zärtlich den Rücken tätschelnd.

16.   Der Therapeut  singt ein  schamanisches Lied, trommelt oder läßt entsprechende Musik laufen, während der Klient die Veränderung fühlt.

17.   Der Klient schaut und verweist auf den guten Platz und sagt: „Hier sind wir zuhause, das Alte stimmt nicht mehr, das Alte haben wir gelassen, wo es hingehört, du bist jetzt sicher, sicher bei mir.“

18.   Der Klient setzt sich auf den Stuhl mit dem „guten Ort“. Der Therapeut sagt: „Der kleine… (Vorname des Klienten) sitzt jetzt mit dem großen… (Vorname des Klienten) am sicheren Ort im „hier und jetzt“. Spüre zur kleinen Seele hinein, wie es ihr jetzt geht!“

19.   Der Klient setzt sich hin, tätschelt weiter den Teddy auf den Rücken und spricht die neuen,  positive Glaubenssätze jetzt aus, die er erlebt (z. B. „es geht mir gut“, „ich bin in Frieden“, o. ä.). Der Therapeut notiert diese auf einen Zettel.

20.   Der Klient spürt jetzt im Sitzen, wie die“ kleine Seele“ in den Brustraum des Klienten hineinfließt und sich darin komplett auflöst,  wie sie als „verloren gegangener Seelenrest“ aufhört zu existieren und heimkehrt in die große Seele. Der Klient spricht aus:  „Ab jetzt nur noch wir, eine Seele in Sicherheit“

21.   Der Therapeut versieht den Zettel  mit den Glaubenssätzen des alten Ortes (sog. „Löschzettel“)  mit einem getesteten Umkehrzeichen (z. B. Sinus“) und den mit den guten Glaubenssätzen des neuen Ortes mit dem Verstärkungszeichen („Ypsilon“) und testet, wie lange und wie oft die Umkehrinformation durch Wasserübertragung einzunehmen ist und wie lange anschließend die Bekräftigungsinformation mit Ypsilon durch Wasserübertragung einzunehmen ist.

22. Abschließend testet der Therapeut, ob noch ergänzend ein homöopathisches Präparat einzunehmen ist und wenn ja welches und wie lange.

 


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